
Der September begann mit dem Endspurt meiner Hausarbeit und dem dringenden Wunsch etwas leichtes zu lesen, in dem ich einfach nur versinken konnte.
Will & Will von John Green und David Levithan
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Die Geschichte würde ich als typisch Green-Levithan bezeichnen: irgendwie leicht und fluffig zu lesen, aber doch mit einer tieferen Thematik. Es geht um zwei Will Graysons, die zufällig aufeinander treffen und deren Leben sich von diesem Moment an verändert. Ich finde es unglaublich schön, wenn in einem Buch Charaktere im Mittelpunkt stehen, die nicht den klassischen Klischees entsprechen und vielleicht nicht die klassische Liebesgeschichte erleben. Ich will jetzt nicht zu viel verraten, aber ich finde, dieses Buch hat es auf jeden Fall geschafft.
Dragon Ball von Akira Toriyama
Man merkte schon, dass es sich um eine Geschichte für Kinder handelt, aber genau das machte das Lesen auch so entspannend. So richtig bewerten kann ich die Mangas aber irgendwie nicht. Jedenfalls sind sie mal ganz süß zu lesen :)
Nach der Abgabe der Hausarbeit war ich mit ein paar Freundinnen in der Stadt und habe erstmal meinen Geburtstagsgutschein benutzt, um mir dieses Buch zu kaufen:
I am a witch and witches burn von Josephine Angelini
Erstmal: warum so ein langer Titel?
Ich mag Bücher über Hexen, aber irgendwie gibt es nicht so viele, oder ich kenne nicht so viele gute... wer weis. Jedenfalls habe ich mich sehr auf dieses hier gefreut, weil die Idee ziemlich gut klang. Es war kein schlechtes Buch und ich möchte die weiteren Teile lesen, aber richtig gepackt hat es mich noch nicht. [Rezension folgt :)]
Two Boys Kissing von David Levithan
Ich glaube, schlecht hätte ich dieses Buch nie finden können. Zum einen ist es von David Levithan und der schreibt meistens originelle Geschichten (was mir sehr wichtig ist). Zum anderen geht es um viele kleine (Liebes-)Geschichten schwuler Jungs. Und darüber gibt es einfach zu wenige Bücher. Allerdings war der Erzählstil anfangs gewöhnungsbedürftig. Es wird nämlich aus der Perspektive einer ganzen Gruppe erzählt statt aus der eines Einzelnen.
Trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen.
Der Elefant der verschwindet von Haruki Murakami
Dieses kleine Büchlein habe ich im Zug gelesen und war dabei richtig von der Geschichte gefesselt. Danach fragte ich mich, was ich da eigentlich gelesen habe. Es geht um mehrere Personen, die in keinem Zusammenhang miteinander stehen. (Vielleicht habe ich ihn auch nur nicht bemerkt). Hurakami hat einfach eine ganz besondere Art zu erzählen, die man glaube ich mögen muss. Ich mag sie :)
Zu Harry Potter and the Cursed Child kommt noch eine Rezension, also sage ich hier erstmal nichts dazu.
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